Sebastian Steude

Hoher Göll · Hoher Göll

Kleiner Trichter

Großer Klassiker in wunderbar festem Fels.

Schwierigkeit

VII-/A1, meist leichter

Ernsthaftigkeit

E4

Länge

465

Zeit

5-7 Std.

Exposition

West

Erstbegeher

Gauder, Helminger, 1943

Charakter

Großer Klassiker in wunderbar festem Fels.

Absicherung

Mit gebohrten Ständen, einigen Normalhaken und ein paar zusätzlichen Bohrhaken gut abgesichert. Zusätzliche Absicherung mit Klemmgeräten nötig.

Zustieg

Vom Parkplatz Scharnitzkehl folgt man der Forststraße bis zu einer markanten Linkskehre. Dort verlässt man die Forststraße und steigt über einen deutlichen Pfad bis an die Felsen der Göll Westwand im Talschluss auf. Über eine Schutthalde (vorbei an einem Schneefeld) zum Einstieg etwas rechts vom Trichter. (3/4 Std.)

Abstieg

Vom Ende der Hauptschwierigkeiten in leichter Kletterei und teilweise abseilend nach links hinab in den Großen Trichter und anschließend weiter links hinauf zu einer Wiese (Trichterwiesl). Man quert nun weiter nach links und steigt über Schrofen 50 Höhenmeter bis in einen Geröllkessel ab. Nun kann man entweder über die Alte Westwand abseilen (ca. 100 Meter gerade durch die Rinne absteigen, Abseilhaken meist mit gelben Pfeilen markiert, 1 - 1 1/2 Std.) oder man steigt über den sogenannten „Jagerwieslsteig“ (II, mit Steinmännern markiert) ab. Vom Geröllkessel in ständigem Auf und Ab bis zu einer markanten Fichte nach links queren. Von dort einen Gegenanstieg (ca. 50 Hm) hinauf, bevor man über eine Rinne hinunter zum Wandfuß gelangt. (2 1/2 - 3 Std.)

Topo

Topo Kleiner Trichter