Sebastian Steude

Hagengebirge · Kahlersberg

Überschreitung

Lohnende Herbsttour, die von sicheren Kletterern problemlos seilfrei begangen werden kann.

Schwierigkeit

Längere Passagen II und I, aber auch viel Gehgelände

Ernsthaftigkeit

E4

Länge

1.300

Zeit

2 1/2-3 Std.

Exposition

Nordwest

Erstbegeher

Nordnordwestgrat: L. Petara, H. Gierth, 1893

Enthalten im Buch

Bergführer Berchtesgaden und Chiemgau

Gipfel & Grate, Normalanstiege, Alpine Klettertouren & Überschreitungen.

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Charakter

Lohnende Herbsttour, die von sicheren Kletterern problemlos seilfrei begangen werden kann.

Absicherung

Keine fixe Absicherung vorhanden.

Zustieg

Vom Parkplatz Hinterbrand folgt man dem markierten Forstweg zur Jennerbahn-Mittelstation und weiter in Richtung Königsbachalm. An einer Brücke zweigt man links ab und folgt dem ausgeschilderten Schotterweg ein kurzes Stück steil hinauf in Richtung Schneibsteinhaus. Nach 10 Minuten biegt man schon wieder nach rechts ins Priesberger Moos ab. Hinter der Priesbergalm hält man sich an einer weiteren Abzweigung links und erreicht durch ein enges Tal den Seeleinsee unterhalb des Kahlersbergs. Hier wendet man sich nach rechts, bis man den Weg am höchsten Punkt (Hochgschirr) nach links verlässt und über Geröll und Schutt den Fuß der Nordwestwand am höchsten Punkt des Schuttkegels erreicht. (3 Std.)

Abstieg

Vom Wandfuß des Nordnordwestgrats hält man sich kurz weiter Richtung Nordwesten zu den Latschen und einem Steinmann. Nun folgt man den Steinmännern über Schrofen und durch Latschen zum Seeleinsee hinab, bevor man etwas oberhalb dessen auf den markierten Wanderweg stößt. Kurz darauf kann man nach rechts auf den markierten Pfad zur Priesbergalm abzweigen, über die man wieder zum Parkplatz Hinterbrand gelangt. (2 – 2 1/2 Std.)